Neugierig auf Russland?

Wer hat Interesse an einem Freiwilligendienst und ist neugierig auf eine andere europäische Kultur?

 

In den Werkstätten und im Heilpädagogischen Zentrum für behinderte Menschen in der russischen Stadt Pskow können junge Frauen und Männer einen Freiwilligendienst absolvieren. Mehr als 20 Jugendliche haben in den letzten 8 Jahren bereits dort mit großer Freude gearbeitet und ihren Einsatz nicht bereut, Der Einsatz beginnt jeweils am 1. September und dauert bis zum 31. Juli des nächsten Jahres. Die Freiwilligen wohnen im Gästehaus der Werkstätten in Einzelzimmern mit Toilette und Dusche und haben eine kleine gemeinsame Küche. Sie bekommen monatlich 150 Euro Taschengeld, zwei Flüge von Düsseldorf nach St. Petersburg. Alle Versicherungen werden von der Initiative Pskow e.V. übernommen. Wenn Sie interessiert sind, fragen Sie nach bei Ulrich Hack, Tel: 0202-310224, Mail: ulrichhack@aol.com.

Bericht von Fabian Bach

 

In den Werkstätten oder im Heilpädagogischen Zentrum in Pskow können junge Frauen und Männer ihren Zivildienst, den Anderen Dienst im Ausland oder das Freiwillige Soziale Jahr absolvieren. Sie arbeiten in der Schule oder in den Werkstätten mit den behinderten Menschen, und keiner von den bisher mehr als 20 Jugendlichen hat es bisher bereut. Sie wohnen in Pskow in einem Einzelzimmer mit Dusche und Toilette, bekommen monatlich 150 Euro Taschengeld, zwei Flüge zwischen Düsseldorf und St. Petersburg. Alle Kassen werden für sie übernommen.

Der Arbeitsbeginn ist zu jeder Zeit im Jahr möglich. Alle Formalitäten werden durch die Initiative erledigt. Interessenten werden gebeten, sich bei der auf der letzten Seite angegebenen Adresse zu melden.

> Erlebnisbericht von Fabian Bach

Bericht von

Jens Bache, Kirsten Heyerhoff, Sebastian Jatzke und Katharina Schreiber

Seit dem 25 August 2010 sind wir nun in Pskow, wir haben uns umgehend an die Erkundung der Stadt gemacht, uns eingearbeitet, und versuchen uns seitdem mit den Gewohnheiten und der Mentalität Russlands vertraut zu machen. Wir vier, Katja, Kirsten, Jens und Sebastian, arbeiten jeweils zu zweit im HPZ und in den Werkstätten. Kirsten ist für dieses Jahr in der zweiten Stufe des HPZ eingesetzt, wo es ihr sehr gut gefällt. Trotz der Sprachbarriere war der Einstieg in die ungewohnte, aber interessante und vielschichtige Arbeit schnell geschafft, besonders durch die Freundlichkeit aller Mitarbeiter. [mehr]