Chronologie der Werkstatt für behinderte Menschen
Nachdem die über achtzehnjährigen jungen Frauen und Männer aus der heilpädagogischen Schule entlassen werden mussten, stellte sich der Initiative Pskow die Aufgabe, die erste Werkstatt für geistig behinderte Menschen in Russland zu bauen.
1998 Beschluss zum Bau einer Werkstatt
2001 Zum 1.100-jährigen Bestehen der Stadt Pskow Fertigstellung des 1. Bauabschnitts.
Aufnahme von 40 behinderten Menschen.
2003 Eröffnung des 2. Bauabschnitts für 90 junge Frauen und Männer.
Namensgebung als „Werner Peter Schmitz Haus“, benannt nach dem Hauptsponsor.
2006 Eröffnung des 3. Bauabschnitts mit Plätzen für 170 behinderte Menschen.
2010 Fertigstellung der Werkstatt mit 250 Plätzen.
Zurzeit arbeiten 125 junge Leute in der Schreinerei, der Gärtnerei, der Näherei, der Kartonage-Herstellung, in der Metallverarbeitung und in der Kerzen- und Seifenherstellung. Betreut werden sie von 34 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.