Projekte im sozialen
Bereich
Projekte
der Behindertenarbeit
Projekte der Bildungs- und Jugendarbeit
Projekte in Handwerksbetrieben
Projekte in Kultur und
Kirche.
I.
Sozialer Bereich
1.
Hospiz
Das Hospiz für sterbende, in der Regel
alte Menschen musste in einen ehemaligen Kindergarten umziehen. Es fehlte an
allem. Im ganzen Haus befand sich keine Dusche, keine Badewanne,
Sperrmüllmöbel...Inzwischen ist mit einer gründlichen Renovierung und Neuausstattung
fast abgeschlossen.
Kontaktpartner:
Freundeskreis Hospiz zur
Heiligen Marfa – Maria, Vorsitzender: Superintendent
i.R. Klaus Schneidewind, Josef-Hardt-Allee 5, 53489 Sinzig-Bad
Bodendorf, Tel.: 02624-998528, klaus.schneidewind@t-online.de
2. „Dach der Geborgenheit“
Im
Kinderkrankenhaus wurde eine Station ausgebaut mit Schlaf-, Aufenthalts- und
Spielräumen, in denen ca. 30 Säuglinge Aufnahme finden, die von ihren Müttern
nach der Entbindung zurückgelassen wurden aus sozialer Not oder weil die Kinder
behindert waren.
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Viele Waisen werden adoptiert, im Jahr 2007 waren es 26 Kinder. Zurück bleiben die behinderten Waisen, die dann in die so genannten "Internate" des Oblasts überwiesen werden müssten, wo ihnen eine, ihrer Behinderung gerecht werdende Betreuung, nicht mehr zukommen würde. m Jahr 2006 begann die Arbeit des Wuppertaler Förderkreises, "Wuppertaler für Pskower Waisen", der die Finanzierung der ausgebildeten Fachkräfte im Kinderkrankenhaus und die Erweiterung für eine zusätzliche Unterbringung der zahlreichen Waisen in "Tscherjocha" übernahm. |
Inzwischen
ist es uns gelungen, u. a. zwei große Sponsoren für den Bau eines Holzhauses
auf dem Gelände der ""Behinderten Werkstatt" zu gewinnen. In
diesem Haus sollen dann die behinderten Waisen, die nicht adoptiert werden, mit
Pflegeeltern wohnen. Geplant sind Wohnräume für acht Kinder.
Fotos und mehr
zum Projekt ![]()
Kontaktpartnerin: Hedda Mönkemöller, Am Acker 26, 42113 Wuppertal,
Tel. 0202 / 76 13 29;E-Mail: bernd.moenkemoeller@t-online.de
3.
Ausbildung von Pflegespezialisten für Alteneinrichtungen
in der Region Pskow
Nach
einer erfolgreichen einwöchigen Hospitation von 20 russischen Leitungskräften
in deutschen Altenheimen im Jahr 2008 sollen 2011 auf Bitten des Oblast Pkow 30 Mitarbeitende aus Heimen und Internaten zu
„Spezialisten für Altenpflege“ qualifiziert werden. Ziel ist es, durch die
Einführung moderner Pflegestandards die heute oft noch prekären Wohn- und
Lebensbedingungen der Heimbewohner/innen nachhaltig zu verbessern. Da in
zahlreichen Altenheimen noch ehemalige Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen
und durch die Ereignisse des 2. Weltkrieges traumatisierte Menschen leben,
unterstützt die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ die geplanten
Kurse finanziell.
4.
Das Kinderfamilienhaus – ein Haus für Sozialwaise
Mit
Mitteln der Werner Peter Schmitz–Stiftung wurde dieses Haus vollkommen
renoviert. Mehr als 50 Kinder zwischen 3 und 14 Jahren, die auf der Straße
aufgegriffen oder ihren Eltern entzogen wurden, haben hier eine neue Heimat
gefunden.
Kontaktpartnerin: Martha Vahrenkamp, Calvinstr. 32, 45479 Mülheim, Tel. 0208/ 46 707 20
5. Das Waldhaus
Das
Waldhaus ist organisatorisch und in der Leitung mit dem Kinderfamilienhaus
verbunden. Hier wohnen 18 bis 20 Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren, die
sozial gefährdet sind und hier pädagogisch betreut werden, um nach einem Jahr
selbstständig wohnen können und Arbeit gefunden haben.
Kontaktpartnerin: Martha Vahrenkamp, Calvinstr. 32, 45479 Mülheim, Tel. 0208/ 46 707 20
6.
Kinderasyl Podostrok
Die Jugendeinrichtung sammelt gefährdete
Jungen und Mädchen, gibt ihnen die Möglichkeit, den Schulabschluss nachzuholen
und handwerkliche Berufe zu erlernen wie nähen, weben, schmieden, backen. Es
wird finanzielle und materielle Hilfe geleistet.
Kontaktpartnerin:
Ilse Elisabeth Lambrecht,
Emil-Barth-Straße 90, 40595 Düsseldorf, Tel.0211 / 70 84 69
7.
Humanitäre Hilfe der Aktion Meerbusch
Anfang 1995 wurde die Arbeit aufgenommen.
Sie hat sich zu einer weitverzweigten Tätigkeit im humanitären Bereich
entwickelt. Zwei Kindersuppenküchen werden unterhalten, in denen 60 Kinder
täglich eine Mahlzeit bekommen. Außerdem wurden und werden eine Reihe
verschiedener anderer sozialer Projekte, insbesondere für Kinder und
Jugendliche finanziell unterstützt. Die Mittel dafür und für die Transportkosten werden durch Spenden
aufgebracht.
Kontaktpartner:
Ingrid und Jakob Steins, Krokusweg 4, 40670 Meerbusch,
Tel. 02159 / 6075
8.
Krankenhauspartnerschaft
Zur Stadt Pskow gehören ein
allgemeines Krankenhaus mit 500 Betten und eine Entbindungsklinik mit 200
Betten. Es fehlen Medikamenten, medizinische Geräte, Bettwäsche. Nach einem
vorangegangenen Ärzteaustausch besteht eine feste Partnerschaft zum Bethesda - Krankenhaus in Duisburg, das sich besonders um
die Versorgung mit Instrumenten, Medikamenten und Ausstattungsgegenständen
bemüht.
Kontaktpartner:
Chefarzt Dr. Eckehard Rink und Geschäftsführer Gerd F. Wengeler, Bethesda-Krankenhaus,
Heerstraße 219, 47053 Duisburg Tel. 0203 / 6008 - 0
9.
Partnerschaften für Kinder und Jugendliche
Unsere
Initiative vermittelt Partnerschaften zu Kindern und Jugendlichen, die in so schlechten
sozialen Verhältnissen leben, dass sie keine warme Mahlzeit am Tag bekommen. Um
eine solche Mahlzeit sicher zu stellen, sind im Jahr 225,00 € notwendig.
Kontaktpartnerin: Martha Vahrenkamp, Calvinstr. 32, 45479 Mülheim, Tel. 0208/ 46 707 20