Sponsoren      Partner 


Kleine Ehrentafel der Sponsoren der Initiative Pskow

Am treuesten und kontinuierlichsten steht uns zur Seite

Die W.P. Schmitz-Stiftung.

Ihr Gründer, Werner Peter Schmitz (92), leitet seine Stiftung selbst. Zu ihren Zielsetzungen gehört vornehmlich die Förderung von lokalen Selbsthilfemaßnahmen von Jugendlichen und Erwachsenen. Die Stiftung hat bisher in Pskow die Werkstatt gefördert, das Waldhaus, das Waisenhaus, das Trainingszentrum, kleine Handwerksbetriebe. Sie unterstützt uns bei den LKW-Transporten und in sozialen Notfällen. Ein Grundsatz von Werner Peter Schmitz lautet: Die Hälfte gebe ich euch, für die andere Hälfte müsst ihr selbst sorgen.

Die Software AG-Stiftung

„Brüderlichkeit besteht nicht im Vergeben von Almosen aus Sympathie heraus, sondern in der Entwicklung wirklichen Interesses an dem anderen Menschen“, erklärte Peter M. Schnell, Begründer und verantwortlicher Träger der Stiftung. Besonders geholfen hat die Stiftung uns bisher im 2. Bauabschnitt der Werkstatt und in der Errichtung des Trainingszentrums für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserer sozialen Arbeit.

Die Robert Bosch-Stiftung,

eine der größten Stiftungen in Deutschland, fördert bei uns besonders die Aus- und Fortbildung der Mitarbeiter in Heilerziehung und Pflege. In dem Modell „Gute Praxis macht Schule“ werden sie in einem fünfjährigen Kurs in die Lage versetzt, pädagogisch und psychologisch zu arbeiten - auf der Basis christlicher Grundanschauungen. Am Ende steht ein Multiplikatorenkurs, aus dem die russischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer als selbständige Dozenten hervorgehen sollen.

 

Die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“

 

hatte schon 2008/2009 die Fortbildung der obersten Leitungsebene von Altenheimen finanziell unterstützt, da in zahlreichen Altenheimen noch ehemalige Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen und durch die Ereignisse des 2. Weltkrieges traumatisierte Menschen leben. Sie unterstützt 2011 die Qualifizierung von 30 Mitarbeitenden aus Heimen und Internaten zu „Spezialisten für Altenpflege“.

 

Die Het RC Maagdenhuis, Niederlande. Sie arbeitet über die W.P. Schmitz-Stiftung und nimmt sich der Altenbildung aber auch anderer kleinerer Projekte an.

Die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft, hervorgegangen aus dem Zwangsarbeiterfonds, ist besonders für diese Gruppe da.

 

Die Elli-Zimmer-Stiftung unterstützt seit Jahren das HPZ, ebenso die HPZ-Stiftung.

 

Lions Club und Rotary Club Heinsberg sind wichtige ideelle und materielle Unterstützer.

Die Rurtal Schule Heinsberg ist für das HPZ unverzichtbar wegen der Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Stiftung zur Unterstützung körperlich und geistig behinderter Kinder,

gegründet von dem kürzlich verstorbenen Dr. Hans Brüggemann, unterstützt uns seit Jahren darin, wenigstens ein Mal am Tag eine warme Mahlzeit für die geistig und schwer mehrfach behinderten Kinder unter anderem im HPZ zur Verfügung zu stellen.

Das Kapital der

Stiftung West-Östliche Begegnungen

stammt aus dem Restvermögen der ehemaligen Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft.

Sie hilft uns besonders bei Begegnungstagungen zwischen russischen und deutschen Menschen, z.B. bei unserer Veranstaltungsreihe „60 Jahre nach dem Kriegsende“ oder beim zehnjährigen Partnerschaftstreffen.

Die Fasel-Stiftung

in Duisburg geht wieder auf eine Privatinitiative zurück. Der ehemalige Kesselfabrikant Wilhelm Fasel hat sie ins Leben gerufen und zeichnet bis zum heutigen Tag mitverantwortlich. Die Stiftung unterstützt in erster Linie Initiativen aus dem Duisburger Raum. Gerade bei der Begegnung von Jugendlichen hat sie uns immer wieder geholfen.

Die Stiftung zur Unterstützung körperlich und geistig behinderter Kinder ist seit Jahren bei den Kosten für die Warme Mahlzeit Unterstützerin.

Die Mirja-Sachs-Stiftung fördert kleinere Aufgaben im Baubereich.

Ein Herz  für Kinder stand uns bei dringenden Operationen und beim Bau des Kinderfamilienhauses zur Seite.

 

Hoffnung für Osteuropa unterstützt ebenfalls kleinere Projekte.

Die Aktion Mensch schließlich unterstützt Maßnahmen im Bereich von Menschen mit Behinderungen in Osteuropa, in denen es um bürgerliches Engagement an der Basis geht. Sie hat geholfen beim Ausbau der Zusammenarbeit von Eltern und behinderten Menschen in Deutschland und Russland.

Hinzu kommen

 

Das BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, von dem wir             erhebliche Mittel für den Bau der Werkstatt erhielten.

Die Stadt Pskow, die trotz ihrer Armut vom Beginn an auch finanzielle Mittel mit            eingebracht hat, die in der o.g. Summe von 600.000 € nicht eingerechnet sind.

Der Oblast` Pskow, der erstmalig die Altenbildung mitfinanziert, und von dem wir         hoffen, dass er auch bei unserem großen Programm zur Vernetzung aller Einrichtungen für Menschen mit geistigen und mehrfachen Behinderungen, mit dem wir 2009 beginnen, mit einspringt.

Ohne unsere Sponsoren könnten wir unsere sehr differenzierte Arbeit nicht leisten. Aber sie alle helfen nur dann, wenn wir einen erheblichen Eigenbeitrag unserer Initiative nachweisen können.


Die Partner

Deutsch-russisches Forum - Vereinigung der russischen und deutschen Partnerstädte, zu denen auch die Initiative Pskow zählt. Vorsitzender des Forums ist Dr. Jörg Ernst von Studnitz

Stadt Neuss: Seit 1991 Partnerstadt von Pskow, verbunden mit der Stadt durch viele Verbindungen im kulturellen und sportlichen Bereich. Besonders enge Verbindungen hält die Feuerwehr. Vorsitzender des Partnerschaftsvereins ist Dr. Dieter Weißenborn.

Heilpädagogisches Zentrum (HPZ): Eine Einrichtung der Gemeinde Wassenberg. Ihre vornehmste Aufgabe ist die Trägerschaft einer Schule für geistig und mehrfach behinderte Menschen in Pskow.

Diakonisches Werk Rheinland: Die Initiative Pskow ist Mitglied im Diakonischen Werk der Ev. Kirche im Rheinland.

Die Kreuznacher Diakonie

Stiftung West –Östliche Begegnungen: Eine Stiftung mit Sitz in Berlin. Vorsitzender ist Franz von Hammerschmidt.  Die Stiftung unterstützt insbesondere Begegnungen zwischen Menschen aus dem Bereich der ehemaligen Sowjetunion und Deutschland.

Evangelische Kirche im Rheinland  Landeskirche mit mehr als 3 Millionen Mitgliedern. Präses ist Nikolaus Schneider. Die Initiative Pskow fühlt sich eng mit dieser Landeskirche verbunden und arbeitet in den verschiedensten Bereichen mit ihr zusammen, ist aber völlig unabhängig von ihr.

Die Rurtal-Schule Heinsberg-Oberbruch, das ist im Städtedreieck Aachen, Köln und Mönchengladbach nahe der niederländischen Grenze gelegen, pflegt gute Kontakte zum Heilpädagischen Zentrum.


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