Generalgouverneur Ilja Klebanow besucht das HPZ und die Werkstätten

Hohen Besuch gab es am 1. März 2010 im Heilpädagogischen Zentrum und in den Pskower Werkstätten. Der Generalgouverneur des Föderalen Verwaltungsbezirks Nordwest, Ilja Klebanow, der Pskower Gouverneur Dr. Andrej Turtschak mit mehreren Mitarbeitern, dazu kamen als Vertreter der Stadt Oberstadtdirektor Jan Luzin, Stadtdirektor Alexander Wologshanin und Alexandra Pyshowa, die auch dolmetschte. Von deutscher Seite waren anwesend: Ulrich Hack, Hans Paskert, Dieter Bach.

Fernsehen, Presse und Hörfunk waren dabei und berichteten in Reportagen und Interviews. Die Führung durch die Werkstätten übernahm deren Leiterin, Larissa Fedotowa.

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Die Eintragung des Generalgouverneurs ins Gästebuch der Werkstätten lautet sinngemäß:

„Ein großes und wunderschönes Ereignis ist mein Besuch in der Schule und in der Werkstatt. Ich hoffe, die Arbeit erfüllt nicht nur die Eltern und die Behinderten, sondern auch Sie selbst mit großer Freude. Ich bewundere ihren Einsatz für diese Menschen.

Mit herzlichem Dank

Klebanow

 

Am Nachmittag besuchten Generalgouverneur und Gouverneur auf eigenen Wunsch den Laden „Pskower Engel“ und beurteilten ihn positiv.

Bei der Besichtigung der Werkstätten wurden folgende Ziele formuliert:

Bei einem Termin bei Ministerpräsident Wladimir Putin im März wird der Generalgouverneur diesem die Vorleistungen vortragen, die in Pskow für Russland in der Behindertenarbeit erbracht wurden.

 

In einem Fernsehinterview appellierte Dieter Bach an den russischen Staat, die Werkstätten als föderales Modell einzustufen.

Bereits einige Wochen vorher hatte es ein Gespräch zwischen dem Pskower Gouverneur Andrej Turtschak und Dieter Bach sowie ein Treffen mit dem stellvertretenden Gouverneur des Oblast, Sergej Pernikow, gemeinsam mit Alexander Wologshanin, Dezernent für Soziales und Gesundheit der Stadt, Oleg Towstik, Dezernent der Stadt für Verwaltung, Armen Mnazakanjan, Sozialminister des Oblast und Vera Emeljanowa, Bildungsministerin des Oblast, gegeben. Sie hatten sich zuvor von Mitarbeitern der Werkstätten und Vertretern der Initiative Pskow durch die Werkstätten führen lassen. Anwesend waren auch Fernsehen und Presse. Die Gäste sahen die Mitarbeiter und Beschäftigten bei ihrer Arbeit.

In der anschließenden Besprechungsrunde erklärte Sergej Pernikow:

„Ich bin beeindruckt von dem gelungenen russisch-deutschen Projekt. Hier wird Großes geleistet für Menschen, die soziale Hilfe brauchen. Der Oblast wird sich im Weiterbau der Werkstatt mit engagieren und sie zum Abschluss führen.“