Video über die Arbeit der Initiative

Quelle: Youtube.de

Mitgliederversammlung 2010

Berichte des Beirats [Download, 6,8 MB]

krippe-01

 

Zur Advents- und Weihnachtszeit eignet sich besonders wieder ausdrucksstarke Krippe aus der Werkstatt. Die Krippe besteht aus 17 Teilen vom Kind der Krippe über Engel und Hirten hin bis zu den Königen. Jede Figur wurde von jungen Menschen mit geistiger Behinderung in Handarbeit aus zwei bis drei Zentimeter starkem Holz gefertigt.

 

> Werkstattprodukte

Letzter Bauabschnitt der Werkstatt

 

Eigentlich sollte mit den Arbeiten für die letzte Baustufe der Werkstatt am 1. August 2010 begonnen werden. Der Kosten- und Finanzierungsplan liegt vor. Die Baupläne sind gezeichnet. Über die Firma, die den Bau durchführen soll, besteht Einigkeit. Aber wieder einmal macht ein neues Gesetz die Sache komplizierter. Die im Jahre 2005 verabschiedete Verordnung 194 schreibt Zwischenschritte vor, die noch erfüllt werden müssen. Dennoch ist die russische Seite voller Zuversicht: „Wir schaffen unseren Zeitplan. Am 22. Juni 2011 wird das fertige Gebäude eröffnet.“

Aber auch auf unserer Seite sind noch große Anstrengungen notwendig, um die zugesagte Finanzierungssumme zu erreichen. Der Oblast übernimmt die Hälfte der Kosten, die andere Hälfte, 500.000 Euro, muss die Initiative Pskow aufbringen. Als wir im Mai 2010 um eine Sonderspende baten, fehlten noch 250.000 €, jetzt, im Dezember 2010 sind es dank vieler Einzelspenden, dank der Unterstützung durch deutsche Stiftungen und mit Hilfe von Benefizaktionen nur noch 89.000.. [mehr]

Pskow – von der zerstörten zur sozialen Stadt - Unsere neue Wanderausstellung

 

Auf 21 Tafeln im Format DIN A 0 gibt die neue Wanderausstellung der Initiative Pskow eine kompakte, farbige, lebendige Information über deren Arbeit. Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte der Stadt Pskow und der Initiative (demnächst ist es 20 Jahre her, dass die ersten vorsichtigen Kontakte geknüpft wurden) wird sehr anschaulich die Arbeit des Heilpädagogischen Zentrums, der Werkstätten, der Säuglingsstation, des Frühförderzentrums, des Hospizes und zahlreicher weiterer Projekte unter dem Dach der Initiative Pskow vorgestellt. Das geschieht durch eindrucksvolle Fotos, kurze erläuternde Texte und – das ist neu gegenüber der Vorgänger-Ausstellung „Spuren in die Zukunft“ – durch die Vorstellung einzelner Menschen in den verschiedenen Projekten. [mehr]

 

Die von Jochen Leyendecker graphisch gestaltete Ausstellung über „Pskow 1941-2011 - Von der zerstörten zur sozialen Stadt“ wurde auf der Mitgliederversammlung der Initiative Pskow im November 2009 eröffnet. Die Ausstellung kann in Kirchen, Gemeindehäusern und anderen öffentlichen Gebäuden gezeigt werden.

Ausstellungstafeln als pdf-Druck anschauen (11 MB)

Terminabsprachen über Dieter Bach

 

 

letzte Änderung: 06.12.2010