Video über die Arbeit der Initiative

Quelle: Youtube.de [Link, falls Video nicht dargestellt wird]

Danke!

Mit Ihrer großzügigen Hilfe haben wir es geschafft, die Werkstatt mit 250 Plätzen am 22. Juni 2011 zu eröffnen. Im Mai 2010 schrieben wir Ihnen, dass der Oblast (die Region) Pskow 500.000 € für die Fertigstellung der letzten Baustufe zur Verfügung stellt, wenn die deutsche Seite die gleiche Summe aufbringt. Wir haben zugesagt, obwohl wir nicht wussten, ob wir es schaffen.

Und wir sind durch Sie beschämt worden. 200.000 € fehlten uns damals noch. 240.000 € sind durch Sie aufgebracht worden. Nun dürfen wir sagen: Die Werkstatt ist bezahlt. Mit den übrigen 40.000 € konnten wir einen großen Teil der laufenden Aufgaben für 2011 erfüllen. Darum noch einmal Danke für Ihre großartige Hilfe. Die Initiative Pskow wird auch in Zukunft gebraucht! Danke!

Klaus Eberl / Dieter Bach

Mitgliederversammlung 2011

Am 8. Oktober begrüßte Volkmar Gilleßen, der Schulleiter der Rurtalschule in Heinsberg-Oberbruch, die 77 anwesenden Mitglieder der Initiative Pskow zur jährlichen Mitgliederversammlung (mehr)

Neuer Vorstand

Die Initiative Pskow hat einen neuen Vorstand. Von der Mitgliederversammlung wiedergewählt wurden Oberkirchenrat Klaus Eberl als Vorsitzender, die Sozialpädagogin Martha Vahrenkamp als Schatzmeisterin und Pfarrer Dieter Bach als Geschäftsführer. Neu im Vorstand sind Schulleiter a.D. Bernd Schleberger und Betriebswirt und Geschäftsführer a. D. Rolf Gillmann. (mehr)

Wir sind für sie da – Brief einer Patin (mehr)

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Spendenfahrt der FSJler

Geplant war unsere Rückreise per Rad von Pskow nach Dresden schon geraume Zeit. Mit dem Fahrrad von Russland nach Deutschland zu fahren, schafft schließlich nicht jeder. Inspiriert durch die vor Jahren stattgefundene Spendenfahrt der Initiative, entschieden wir uns, unsere Radreise ebenfalls als Spendenfahrt zu gestalten. (mehr)

Pskow – von der zerstörten zur sozialen Stadt - Unsere neue Wanderausstellung

 

Auf 21 Tafeln im Format DIN A 0 gibt die neue Wanderausstellung der Initiative Pskow eine kompakte, farbige, lebendige Information über deren Arbeit. Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte der Stadt Pskow und der Initiative (demnächst ist es 20 Jahre her, dass die ersten vorsichtigen Kontakte geknüpft wurden) wird sehr anschaulich die Arbeit des Heilpädagogischen Zentrums, der Werkstätten, der Säuglingsstation, des Frühförderzentrums, des Hospizes und zahlreicher weiterer Projekte unter dem Dach der Initiative Pskow vorgestellt. Das geschieht durch eindrucksvolle Fotos, kurze erläuternde Texte und – das ist neu gegenüber der Vorgänger-Ausstellung „Spuren in die Zukunft“ – durch die Vorstellung einzelner Menschen in den verschiedenen Projekten. [mehr]

 

Die von Jochen Leyendecker graphisch gestaltete Ausstellung über „Pskow 1941-2011 - Von der zerstörten zur sozialen Stadt“ wurde auf der Mitgliederversammlung der Initiative Pskow im November 2009 eröffnet. Die Ausstellung kann in Kirchen, Gemeindehäusern und anderen öffentlichen Gebäuden gezeigt werden.

Ausstellungstafeln als pdf-Druck anschauen (11 MB)

Terminabsprachen über Dieter Bach

 

 

letzte Änderung: 30.1.2012