Projekte im sozialen Bereich  Projekte der Behindertenarbeit  Projekte der Bildungs- und Jugendarbeit  Projekte in Handwerksbetrieben  Projekte in Kultur und Kirche.


II. Behindertenarbeit

1. Frühförderungszentrum

Beim Frühförderungszentrum handelt es sich um die Frühförderung und Förderung im Vorschulalter für Kinder mit Erkrankungen der Nervensystems, Chromosom- und Genetikerkrankungen, Kinder mit schwersten geistigen und mehrfachen Behinderungen, Kinder, die von Erkrankungen des Nervensystems bedroht sind im Alter von 0 –6 Jahren.

 

Kontaktpartner: Sonderschul-Rektor Bernd Schleberger, Karl-Arnold-Straße 1b, 52525 Heinzberg, Tel.02452/61 595; Fax: 02452 / 93 14 01

Fotos und mehr    

2. Behindertenkindergarten

Er wurde 1995 von der Stadt Pskow eingerichtet. Angeregt durch das Heilpädagogische  Zentrum (HPZ) hat die Stadt erkannt, wie wichtig die Behindertenarbeit ist. Inzwischen konnte ein zweites Haus ausgebaut werden.

Kontaktpartnerin: Martha Vahrenkamp, Calvinstr. 32, 45479 Mühlheim, Tel. 0208/ 46 707 20.

 

3. Heilpädagogisches Zentrum (HPZ)

 

Mit dem Heilpädagogischen Zentrum begann ein neues Kapitel der Behindertenarbeit in der Stadt Pskow und in Russland. Bis 1993 wurde die Schule aufgebaut, seitdem ist sie eine Tageseinrichtung für mehr als 50 geistig- und schwermehrfachbehinderte Kinder und Jugendliche. Träger ist die evangelische Kirchengemeinde Wassenberg, die für fast alle Kosten einschließlich der Löhne für mehr als 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufkommt. Von diesem Zentrum gingen Impulse aus auf alle anderen Einrichtungen für Behinderte in Pskow. 

  mehr      Chronologie der Arbeit     

 

Kontaktpartner: Oberkirchenrat Klaus Eberl, Evangelische Kirche im Rheinland, Hans-Böckler-Str. 7, 40476 Düsseldorf Fon: (0211) 4562-0 Fax: (0211) 4562-444, E-Mail: klaus.eberl@t-online.de & LPCDETI@ellink.ru

Internet: http://www.ekir.de/pskow/ 

 

4. Werkstatt für behinderte Menschen

Zurzeit bauen wir die erste Werkstatt für geistig und schwermehrfach behinderte Menschen, damit auch für dieses Land der Satz nicht mehr gilt: „Mit 18 gehen sie ins Nirgendwo.“ 2006 wurde der dritte Bauabschnitt fertig gestellt. Der 4. und letzte Abschnitt ist in Planung. Unter den bisher aufgenommenen 125 Beschäftigten befinden sich 34 schwer mehrfach Behinderte, weitere fünf sind in eine angegliederte Tagesstätte aufgenommen. Ein Ausbau auf 250 Plätze ist geplant. 2008 wurde ein Trainingsbereich eingerichtet, in dem die neu Aufgenommenen für ein Jahr gefördert werden, um sie dann in passende Arbeitsbereiche einzugliedern.

 

mehr  Chronologie der Arbeit     

Werkstattprodukte aus Pskow kaufen 

Partner auf deutscher Seite: Kreuznacher Diakonie

Grußwort des Architekten zum dritten Bauabschnitt

Kontaktpartner: Behindertendezernent Hans Paskert, Bodelschwinghstraße 6, 46240 Bottrop, 

Tel. 02041 / 94347; Fax: 02041 / 98 91 93

 

5. Bildung eines Netzwerkes zur Koordination und Kooperation

 

Kontaktpartner:  Dieter Bach